Hier zeige ich die Ergebnisse meiner Schüler im letzten Erwachsenenkurs. Alle Arbeiten sind aus Rinderbein. Es war interessant zu sehen, wie meine Schüler an ihre jeweilgen Projekte herangegangen sind. Die einen hatten den Kurs bereits im letzten Jahr belegt und wußten das Material schon etwas besseer einzuschätzen. Es gab jedoch auch Schüler, die ganz frei und kreativ mit den Knochenabschnittstücken, die ich angeboten hatte, umgehen konnten. Die Herangehensweise spiegelt sich wunderbar in den Endprodukten. Da sich einige meiner fleissigen Schüler enttäuscht zeigten, dass der Kurs schon wieder zuende ging, habe ich angeboten, einen Sommerkurs im Mai/ Juni bei mir im Garten zu veranstalten.
Mitte April hatte ich nochmal ein Treffen mit der Anstellungsorganisatorin im Kunsthandwerkermuseum. Das war in sofern anstrengend, weil ich alle großen Objekte, die ich ausstellen möchte, mitgenommen hatte. Insgesamt sieben Umzugskisten, weil alle Skulpturen so stark ausgepolstert werden mußten. Meine Hoffnung mit der Präsentation meiner Arbeiten auch etwas mehr Ausstellungsfläche zugewiesen zu bekommen, hat sich nicht erfüllt. Ich bin dankbar, dass mir mit der technischen Umsetzung der Beleuchtung geholfen wird, auch werden mir die Stelen für meine Objekte gebaut, so dass sie auf Augenhöhe der Betrachter stehen. Für mich gibt es jedoch noch eine Menge zu tun. Da meine Figuren oft auf im Wald gefundenen Holzstücken stehen, die nun wie ein Teil der Figuren wirken, muß ich eine Verbindung schaffen zwischen den Stelen und den Objekten. Die weiß angemalten Holzpressspanplatten, auf die ich die Objekte aufgezogen hatte, sind bei meinem Bildhauerlehrer komplett unten durchgefallen. Er hatte mir eine Lösung mit Pappkartonagen vorgeschlagen. das gefiel mir wiederum nicht, da mir das Material Pappe als Sockel einfach zu leicht scheint.
Eigentlich sollen Kunstobjekte ja für sich sprechen, das ist zumindest meine Meinung. Aber hier bei meiner Austellung haben alle Objekte zusammen einen gemeinsamen Sinn. Der Inhalt ist einfach komplexer, als das man ihn nur mit dem Auge erfassen könnte. So liegt auch noch die Arbeit vor mir Texte zu schreiben. Möglichst knapp und schlüssig, sonst liest es keiner. Es gibt also noch viel zu tun für die Ausstellung, die im September beginnt.
Nebenbei versuche ich noch Schmuck zu produzieren, für die Märkte in der zweiten Jahreshälfte. Einen kleinen (Schnupper)-Markt mache ich schon Ende Mai, um meine neue Schmuckkollektion antesten zu lassen. ;-).
Version en fançais:
Voici je
vous montre les résultats de mes élèves dans mon cours de l’ivoirerie. Tous les
travaux sont faits en os. C’est intéressant de reconnaître mes étudiants dans
leurs propres manières de travailler et ensuite dans leurs résultats. Puisque
il y avait eu quelques'un, qui était déçu, que le cours a été terminé déjà,
j’ai leurs proposé de donner un cours dans mon jardin cet été. On commence le
12 mai de 9:30-11:30 h jusqu’ à la fin du juin dans mon jardin à St. Lambert. (intéressé? appellez-moi 514- 814 6805)
En avril
j’avais eu encore un rencontre avec la responsable pour les expositions du
MMAQ. Je l’ai montré tous les grands
objets de mon exposition. Alors on avait réfléchi comment on pourrait travailler avec l’éclairage et
comment on pourrait construire les bases. Je dois trouver une meilleure solution
pour mes bases, parce que mon professeur de sculpture a trouvé que le blanc de
mes bases a été trop neutre. Puisque toutes les sculptures racontent une histoire
ensemble, je dois décrire le sens de cette exposition dans des mots courts et
précis pour les tableaux d’explication.
Ensuite je
suis en train des produire des bijoux pour une foire en mai et d’autres qui
vont venir en automne.
Version in english:
Here you see some photos of the results from my students. It's nice to see their individual handwriting in their little objects. Some of my students convinced me to start a summer class in my garden. Starting on May, 12 till the end of june. Every Tuesday from 9:30 a.m. -11:30 a.m. in my garden in St. Lambert (interested? Call me 514- 814 6805)
This month I had my second apointment with the museum MMAQ, where I will start my exposition in September. I was showing all the bigger atuff I made. We were talking about the light and the construction of the bases. I still have to find a solution that the bases of my sculptures fit better with the stands of the museum. As all the objekts and scupltures tell a story together, I have to write some textes for my exposition as well.
By the way I'm producing jewelery for a faire in May an other markets coming up in fall.


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