Letzte Woche habe ich meine Bewerbungsmappe für das "Musée des maîtres et artisans du Québec" beendet. Ich habe mich dort für eine Ausstellung beworben. Die, an denen ich bis jetzt teilgenommen hatte, waren immer in Galerien. Ich wurde dazu eingeladen, oder ich habe sie in meinem Laden in Berlin selber organisiert. Sprich meine letzte Mappe war die, mit der ich mich an den Kunsthochschulen beworben hatte, also fast 20 Jahre her.Die letzten drei Wochen war ich damit beschäftigt, Skulpturen, die schon längere Zeit in Arbeit waren, abzuschließen. Skizzen zu zeichen. Meinen Lebenslauf zu aktualisieren, Anschreiben, Konzept und ein Credo zu formulieren. Alles durch meinen Bildhauerlehrer und meine Französischlehrein korrigieren zu lassen. Die ersten Arbeiten für die Ausstellung von meinem Mann photographieren zu lassen. Festzustellen, dass ich noch mehr Skulpturen fertig machen muß.
Nochmal Photoshooting. Weiterentwicklung des Konzepts mit dem Galeristen im alten Hafen. Überarbeiten des Konzept. Diese Woche schnitzen einer der Hauptfiguren der Ausstellung, dann Feintuning an den Photos, Texten und Skizzen. Dann stolze Übergabe im Museum und Hoffen auf baldiges Feed-Back. Jetzt kann ich mich auf die Arbeiten konzentrieren, die ich mit nach Deutschland nehmen will.
La semaine
passée j’ai terminé mon portfolio pour me présenter au "Musée des Maîtres
et Artisans du Québec". J’ai demandé d’y exposer avec des travaux nouveaux.
Le mois
passé j’étais en train de finir mes premières sculptures pour l’exposition,
prendre des photos, dessiner des esquisses, écrire mon CV et le concept ainsi que l’idée de mon
travail. J’ai été
chanceuse, parce que j’ai eu l’aide de mon professeur de sculpture, mon
professeur de français et de mon mari. Quand j’ai apporté
mon portfolio au musée j’étais pas mal fière!
Maintenant
j’ai le temps pour me concentrer aux travaux qui je veux emmener à mon magasin
en Allemagne cet été.
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