Nochmal freie Kunst
studieren, Kunsttherapie als Weiterbildung, oder in einer Kunsttherapiepraxis
Kurse anbieten. Alles schien möglich zu sein und ist auch immer noch nicht "out of
mind", aber ich muss hier mehr Geduld üben, ich brauche mehr Zeit als ich
dachte, mich durch die Infos der einzelnen Institutionen zu arbeiten. Ideen werden entwickelt und wieder verworfen. Eine zeitlang hatte ich mit dem Gedanken gespielt, mich für einen Platz an der Uni für freie Kunst und Skulptur zu bewerben. Hatte aber aufgrund des steinigen Pfades dahin, bis man als Ausländer mit meinem Aufenthaltsstatus die administrativen Hürden bewältigt hätte, und der Erkenntnis, dass mein Weg nicht der eines fünfjährigen Studiums in Montréal ist, wieder davon abgesehen. Auch bei dem Thema Kunsttherapie, befinde ich mich auf "Neuland", und bin auf meiner Suche über die Werbeanzeige einer Kunsttherapiepraxis hier in St.Lambert gestolpert. Der Kunsttherapeutin hatte ich sofort voller Enthusiasmus meine
Dienste angeboten, aber auf mein Schreiben kam keine Reaktion. Nun gehe ich
einen Schritt zurück und melde mich als Bénévolée in einer Organisation an,
die mich mit meinen Kursen vielleicht an die richtigen Stelle vermitteln kann. Auch haben sich die Lehrerinnen der Schulen meiner Kinder gemeldet, ob es nicht möglich wäre einen Kurs für die Schüler anzubieten... von Herzen gern. Es tut einerseits zwar ganz gut sich in seiner Werkstatt voll auf seine Arbeiten konzentrieren zu können und den "Flow" zu spüren ;), anderseits ist es eben auch recht einsam.Ich bin ab Juli 2013 in Kanada unterwegs und werde euch hiermit über meine Arbeiten auf dem Laufenden halten.
Samstag, 7. Dezember 2013
Kunsttherapie und Kurse geben
Nochmal freie Kunst
studieren, Kunsttherapie als Weiterbildung, oder in einer Kunsttherapiepraxis
Kurse anbieten. Alles schien möglich zu sein und ist auch immer noch nicht "out of
mind", aber ich muss hier mehr Geduld üben, ich brauche mehr Zeit als ich
dachte, mich durch die Infos der einzelnen Institutionen zu arbeiten. Ideen werden entwickelt und wieder verworfen. Eine zeitlang hatte ich mit dem Gedanken gespielt, mich für einen Platz an der Uni für freie Kunst und Skulptur zu bewerben. Hatte aber aufgrund des steinigen Pfades dahin, bis man als Ausländer mit meinem Aufenthaltsstatus die administrativen Hürden bewältigt hätte, und der Erkenntnis, dass mein Weg nicht der eines fünfjährigen Studiums in Montréal ist, wieder davon abgesehen. Auch bei dem Thema Kunsttherapie, befinde ich mich auf "Neuland", und bin auf meiner Suche über die Werbeanzeige einer Kunsttherapiepraxis hier in St.Lambert gestolpert. Der Kunsttherapeutin hatte ich sofort voller Enthusiasmus meine
Dienste angeboten, aber auf mein Schreiben kam keine Reaktion. Nun gehe ich
einen Schritt zurück und melde mich als Bénévolée in einer Organisation an,
die mich mit meinen Kursen vielleicht an die richtigen Stelle vermitteln kann. Auch haben sich die Lehrerinnen der Schulen meiner Kinder gemeldet, ob es nicht möglich wäre einen Kurs für die Schüler anzubieten... von Herzen gern. Es tut einerseits zwar ganz gut sich in seiner Werkstatt voll auf seine Arbeiten konzentrieren zu können und den "Flow" zu spüren ;), anderseits ist es eben auch recht einsam.
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